Gesamtkonzept Elbe

Elbe Allianz e.V. fordert konsensualen und verbindlichen Dialog

© Elbe Allianz e.V.

Hamburg, 21. Oktober 2015 – Seit Jahren wird über die verstärkte Nutzung der Mittel- und Oberelbe sowie der dazugehörigen Kanäle diskutiert. Konkrete Maßnahmen, die eine verstärkte Nutzung erlauben, sind jedoch nicht im notwendigen Umfang erfolgt. Auch das sich in Arbeit befindende „Gesamtkonzept Elbe“ hat bisher zu keinen substanziellen Fortschritten geführt. Vor diesem Hintergrund begrüßt der Elbe Allianz e.V. die Einrichtung des neuen Beratergremiums, welches u.a. aus jeweils vier Umwelt- und Wirtschaftsverbänden zusammengesetzt ist. Für den Erfolg des Gremiums ist jedoch ein fachlicher, konsensualer und vor allem verbindlicher Dialog erforderlich. „Wir hoffen auf die Rückkehr zur sachlichen und fachlichen Arbeit, um den angestrebten Konsens für die Elbe zu erzielen. "Es wird höchste Zeit!“, so Stefan Kunze, Vorsitzender des Elbe Allianz e.V. Wichtig sei vor allem die Verbindlichkeit der getätigten Aussagen der Teilnehmer des Beratergremiums mit Blick auf die Umsetzung von Maßnahmen, so Kunze weiter.

Die vollständige Stellungnahme des Vereins entnehmen Sie dem PDF-Dokument.

Der Elbe Allianz e.V. ist ein Zusammenschluss von etwa 100 Unternehmen und Institutionen aus der verladenden Wirtschaft und der Verkehrswirtschaft, Landes- und Kommunalbehörden sowie regionalen Industrie- und Handelskammern beiderseits der Elbe einschließlich der Tschechischen Republik. Ziel des Vereins ist die Förderung der Wasserstraßen und Häfen im Stromgebiet der Elbe, ihrer schiffbaren Nebenflüsse und angrenzenden Kanäle.

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