Eine gute Stunde für die Elbe

Eine gute Stunde für die Elbe - Gespräch mit Abgeordneten der Hamburger Bürgerschaft am 6. Mai 2015

Mit Blick auf die steigenden Verkehrsmengen im Hamburger Hafen (16,4 Mio. TEU bis 2030 laut Seeverkehrsprognose des Bundesverkehrsministeriums) bietet einzig der Verkehrsträger Binnenschiff noch große Kapazitätsreserven, die zur Bewältigung dieser Mengen genutzt werden können. Seit Jahren wird über die verstärkte Nutzung der Mittel- und Oberelbe sowie der dazugehörigen Kanäle diskutiert. Konkrete Maßnahmen, die eine verstärkte Nutzung erlauben, sind jedoch nicht im notwendigen Umfang erfolgt. Vielmehr verschiebt sich das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) angekündigte „Gesamtkonzept Elbe“ Jahr für Jahr. Die daraus resultierenden Folgen für den Verkehrsweg und Lebensraum Elbe sowie mögliche Wege zur Verfahrensbeschleunigung haben wir im Rahmen der Veranstaltung „Eine gute Stunde für die Elbe“ am 6. Mai 2015 vorgestellt und mit Abgeordneten der Hamburg Bürgerschaft diskutiert.

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